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Nöldnerplatz
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Der Nöldnerplatz ist ein Platz im Berliner Ortsteil Rummelsburg des Bezirks Lichtenberg. Er wurde nach dem 1944 hingerichteten Antifaschisten Erwin Nöldner benannt. Bekannt ist der Platz durch den gleichnamigen S-Bahnhof und den nach EntwĂŒrfen von Max Taut erbauten denkmalgeschĂŒtzten Schulkomplex. Der Nöldnerplatz besteht weitgehend aus GrĂŒnanlagen, die seit den spĂ€ten 1990er Jahren neu gestaltet wurden.
Contents
âą Stadtplatz
âą Geschichte
âą Nutzung
âą Bahnhof
âą Geschichte
âą Anlagen
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Stadtplatz
Lage, Ausdehnung und Verkehr
Der Nöldnerplatz liegt im SĂŒdwesten des Bezirks Lichtenberg, etwas auĂerhalb des Berliner S-Bahn-Rings, etwa sechs Kilometer vom Alexanderplatz entfernt. Im Bereich des Platzes grenzen die Victoriastadt und der Weitlingkiez aneinander. Einige hundert Meter sĂŒdlich liegt das seit Ende der 1990er Jahre entstandene neue Wohnviertel Rummelsburger Bucht. Der Platz ist annĂ€hernd dreieckig und knapp vier Hektar groĂ. Im Norden des Platzes liegen die Strecke der Ostbahn, an der sich auch der S-Bahnhof Nöldnerplatz befindet, und der Archibaldweg. Im Westen wird der Platz durch den Bahndamm der Verbindungsbahn zwischen Ringbahn und Betriebsbahnhof Berlin-Rummelsburg und im Nordosten durch die LĂŒckstraĂe begrenzt. An der SĂŒdostseite des Platzes liegt die Schlichtallee, von der die FischerstraĂe abzweigt. Die in Ost-West-Richtung verlaufende NöldnerstraĂe teilt den Platz. Zwischen den StraĂen befinden sich GrĂŒnanlagen.
Das Gebiet wird neben der S-Bahn durch diverse Buslinien erschlossen. Bushaltestellen befinden sich in der NöldnerstraĂe und direkt vor dem S-Bahnhof. Ăber die LĂŒckstraĂe und weiter ĂŒber die Schlichtallee oder die NöldnerstraĂe verlĂ€uft die StraĂenverbindung vom Weitlingkiez und von den Wohngebieten im SĂŒden des Ortsteils Friedrichsfelde zur Berliner Innenstadt.
Geschichte
Ende des 19. Jahrhunderts war das Gebiet um den Platz, das damals zur Landgemeinde Boxhagen-Rummelsburg gehörte, weitgehend unbebaut. Etwas östlich, in der heutigen LĂŒckstraĂe, befand sich die vor 1800 entstandene Kolonistensiedlung Lichtenberger Kietz. Im Nordwesten, jenseits der 1866 eröffneten Ostbahnstrecke, war die Victoriastadt bereits zu groĂen Teilen bebaut. Westlich des heutigen Platzes in der Prinz-Albert-StraĂe (heute: NöldnerstraĂe), jenseits der 1879 gebauten Verbindungsbahn nach Rummelsburg, war 1892 die Erlöserkirche eingeweiht worden.
Bereits 1874 war ein Schulhaus in der Nordwestecke des heutigen Platzes in der damaligen PortlandstraĂe (um 1960 in den Nöldnerplatz einbezogen) fertiggestellt worden.cite-ref-1[1] 1891 entstand in der Prinz-Albert-StraĂe westlich des Platzes neben der Erlöserkirche die Centralschule Boxhagen-Rummelsburg. Das alte SchulgebĂ€ude wurde daraufhin zum Armenhaus der Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg. Im Zweiten Weltkrieg wurde das GebĂ€ude stark beschĂ€digt und anschlieĂend abgerissen.cite-ref-stadtbildinfos-1-2-0[2] Ein benachbartes GrundstĂŒck hatte sich die Gemeinde 1896/1897 gesichert, um dort einen Erholungs- und Spielplatz zu errichten.cite-ref-stadtbildinfos-1-2-1[2]
Seit 1882 gab es an der sĂŒdlich gelegenen Niederschlesisch-MĂ€rkische Eisenbahn nach Frankfurt (Oder) den Haltepunkt Kietz-Rummelsburg, etwa 300 m vom Platz entfernt östlich der Kietzer StraĂe, der heutigen Schlichtallee. Ende des 19. Jahrhunderts entstand ein Bebauungsplan, in dem das StraĂennetz und die Baufluchten der HĂ€user des heutigen Weitlingkiezes festgelegt wurden. Um 1900 kaufte Baumeister Wagenknecht das Gebiet zwischen heutiger LĂŒck- und FischerstraĂe und lieĂ dort die ersten MehrfamilienhĂ€user errichten.cite-ref-auslobung-3-0[3] In den folgenden Jahren wurde das Gebiet östlich des Platzes mit MietshĂ€usern bebaut. 1903 wurden die vorher auf dem GelĂ€ndeniveau verlaufenden Bahngleise der Ostbahn in Dammlage verlegt. Einstmals durchgehende StraĂenzĂŒge wie der von der Neuen Prinz-Albert-StraĂe (heute: LĂŒckstraĂe) zur KantstraĂe (heute: KaskelstraĂe) sind seitdem unterbrochen. Bei der Verlegung der Bahntrasse wurde ein zunĂ€chst Rummelsburg Ost genannter Bahnhof eingerichtet, der heutige Bahnhof Nöldnerplatz. In den Folgejahren entstanden weitere Wohnbauten an der Nordostseite des Platzes. 1912 wurde die Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg in die Stadt Lichtenberg eingemeindet, die wiederum 1920 zu GroĂ-Berlin kam.
Im Rahmen eines stĂ€dtebaulichen Wettbewerbs wurde von 1927 bis 1932 auf der SĂŒdostseite des Platzes eine Schule im Stil der Neuen Sachlichkeit nach PlĂ€nen von Max Taut gebaut. SĂŒdlich der Schule sollte ein Wohngebiet entstehen. Wegen des schlechten Baugrundes wurden diese Planungen jedoch nicht verwirklicht. Dort befinden sich bis heute KleingĂ€rten. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein groĂer Teil der Bebauung am Platz zerstört. Es verblieben drei WohnhĂ€user und die Max-Taut-Schule, die ebenfalls teilweise beschĂ€digt war.
Bis 1953 verkehrte eine StraĂenbahnlinie ĂŒber den Platz, die die MarktstraĂe ĂŒber die WeitlingstraĂe mit Alt-Friedrichsfelde verband.cite-ref-5[5] Im Jahr 1958 wurde die PortlandstraĂe, die im Nordwesten des Platzes den Archibaldweg und die NöldnerstraĂe verband, aufgehoben und das GelĂ€nde in die GrĂŒnanlage einbezogen. Im gleichen Jahr entstand der Neubau eines BĂŒrohauses auf der Westseite des Platzes fĂŒr die Akademie fĂŒr Ărztliche Fortbildung der DDR.
2003 lobte das Bezirksamt Lichtenberg eines stĂ€dtebaulichen Wettbewerb zur Neugestaltung des Platzes aus. Der Platz sollte aufgewertet werden, wobei der Charakter als GrĂŒnanlage besser sichtbar werden sollte. AuĂerdem sollten die Verkehrswege ĂŒbersichtlicher gestaltet werden.cite-ref-auslobung-3-1[3] Die GrĂŒnanlage auf der Nordseite des Platzes wurde entsprechend umgestaltet, und neue SpielplĂ€tze wurden angelegt.
Bebauung und Kunstwerke
Abgesehen von einem 1958 errichteten FunktionsgebĂ€ude im Westen des Platzes, das heute von der AuslĂ€nderbehörde genutzt wird, ist der Platz nur an seiner Nordost- und SĂŒdostseite bebaut. Postalisch haben alle GebĂ€ude Adressen in einer der angrenzenden StraĂen.
Wichtigstes GebĂ€ude ist die Max-Taut-Schule an der SĂŒdostseite des Platzes, die unter Denkmalschutz steht. Sie wurde im Rahmen eines 1927 ausgelobten Wettbewerbs von 1928 bis 1932 gebaut.cite-ref-6[6] Eingeweiht wurde sie erst 1935, als der Architekt Max Taut bei den nationalsozialistischen Machthabern bereits in Ungnade gefallen war. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Schule starke SchĂ€den, die Aula wurde fast vollstĂ€ndig zerstört. In der DDR-Zeit trug der Schulkomplex den Namen Kant-Oberschule.
Nach 2000 wurde der gesamte Schulkomplex im Rahmen eines URBAN II-Wettbewerbs nach PlĂ€nen von Max Dudler umgebaut. Auch die jahrzehntelang ungenutzte Aula entstand wieder neu.cite-ref-7[7] Die sanierte Schule wurde am 5. Dezember 2007 der Ăffentlichkeit ĂŒbergeben und aus diesem Anlass nach ihrem Architekten in Max-Taut-Schule umbenannt. Sie wird als Oberstufenzentrum fĂŒr Versorgungs- und Reinigungstechnik genutzt. Die sanierte Aula dient auch fĂŒr Kulturveranstaltungen und GesprĂ€chsrunden des Bezirksamtes Lichtenberg. Die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg tagt an jedem dritten Donnerstag im Monat in der Max-Taut-Aula.cite-ref-8[8]
Die Wohnbebauung an der Fischer- und LĂŒckstraĂe ist ein heterogenes Bauensemble aus wenigen HĂ€usern, die den Zweiten Weltkrieg ĂŒberstanden haben, mit ErgĂ€nzungen der 1950er, 1970er und 1990er Jahre.
Im nördlichen Teil des Platzes stand eine nach EntwĂŒrfen von Erwin Kobbert errichtete Brunnenanlage, die inzwischen nicht mehr existiert (Stand: 2017).
Im Jahr 2010 weihte das Bezirksamt einen Gedenkstein fĂŒr den Rummelsburger Arbeiterwiderstand 1933â1945 ein.
Anfang 2019 gab es einen kĂŒnstlerischen Gestaltungswettbewerb zur Aufbesserung des Platzes. Den ersten Preis erkannte die Jury dem KĂŒnstler Christian Hasucha zu, der aus verschiedenen behauenen Granitsteinen das Sujet Himmel ĂŒber Nöldnerplatz entworfen hatte. Im Januar 2020 wurde das Kunstwerk auf einer GrĂŒnflĂ€che des Platzes eingeweiht.cite-ref-9[9]
Nutzung
Durch seine relativ isolierte Lage zwischen mehreren Wohngebieten ist hier kein GeschĂ€ftszentrum entstanden. Lediglich an der FischerstraĂe befinden sich einzelne LĂ€den, wie ein Imbiss und ein Friseur. Der Platz besteht ĂŒberwiegend aus GrĂŒnflĂ€chen, die von mehreren VerkehrsstraĂen gekreuzt werden. Im Norden ist nach 2000 ein Bereich fĂŒr spielende Kinder mit Skaterbahn und zum Bolzen umgebaut worden.
Bahnhof
Geschichte
Mit der Höherlegung der Gleise der im Jahre 1867 eröffneten PreuĂischen Ostbahn wurde der Bahnhof am 1. Oktober 1902 zunĂ€chst unter dem Namen Rummelsburg-Ost eröffnet. Am 1. Oktober 1914 erfolgte eine Umbenennung in Neu-Lichtenberg. Am 6. November 1928 wurde der elektrische S-Bahn-Betrieb auf der Strecke aufgenommen. Seit dem 12. Dezember 1954 trĂ€gt der Bahnhof seinen Namen Nöldnerplatz.
Seit Mitte 2015 erfolgt die Zugabfertigung durch den TriebfahrzeugfĂŒhrer mittels FĂŒhrerraum-Monitor (ZAT-FM).cite-ref-10[10]
Anlagen
Der Bahnhof (amtliche AbkĂŒrzung: BNPL) am Streckenkilometer 3,4 der Ostbahn war betrieblich nur ein Haltepunkt. Seit 2018 ist er bahntechnisch ein Bahnhofsteil des Berliner Ostbahnhofs. Einziger Zugang zum Bahnsteig ist ein FuĂgĂ€ngertunnel auf der Westseite, der den Nöldnerplatz und die KaskelstraĂe in der Victoriastadt verbindet. Ein EmpfangsgebĂ€ude gibt es nicht, lediglich ein AufsichtshĂ€uschen auf dem Bahnsteig, das â wie auch die Ăberdachung der WesthĂ€lfte des Bahnsteigs â aus der Entstehungszeit des Bahnhofs stammt. Die BahnsteigĂŒberdachung besteht aus einem Holzdach auf gusseisernen SĂ€ulen. Das Eingangsportal auf der SĂŒdseite wurde in den 1960er Jahren erbaut.
Der Bahnsteig ist nicht barrierefrei zugĂ€nglich. FĂŒr den Einbau von AufzĂŒgen mĂŒssen der Zugangstunnel und die Treppen grunderneuert werden. Die Arbeiten können erst nach Abschluss der BaumaĂnahmen am Bahnhof Ostkreuz erfolgen.cite-ref-ds-17-15247-11-0[11] Die Bahn plant derzeit die Erneuerung des ortsteilverbindenden Tunnels sowie die Anlage von Rampen an beiden AusgĂ€ngen. Auch der Zugang zum Bahnsteig soll dann barrierefrei neu errichtet werden. Die Arbeiten sollen bis 2026/2027 abgeschlossen werden.cite-ref-12[12]
Westlich des Bahnhofs ĂŒberquert die Bahnstrecke Frankfurter AlleeâRummelsburg auf einer BrĂŒcke die KaskelstraĂe, die Ostbahn und den Archibaldweg. Nördlich der S-Bahn-Gleise befindet sich ein nicht elektrifiziertes Gleis der Bahnstrecke BerlinâKĂŒstrin-Kietz Grenze in Richtung Bahnhof Lichtenberg. Daran schlieĂen sich umfangreiche Abstellanlagen mit Lokschuppen und WerkstattgebĂ€uden an. Ein rund 12.000 mÂČ groĂer Teil dieses Komplexes wird seit 2004 von den B.L.O.-Ateliers verwaltet (die AbkĂŒrzung âBLOâ ist das KĂŒrzel des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg im Betriebsstellenverzeichnis der Deutschen Bahn).cite-ref-13[13] Ein Teil der Abstellgleise dient fĂŒr den Bahnbetrieb des Bahnhofs Lichtenberg.
Der S-Bahnhof wird von den Linien S5, S7 und S75 bedient. Es bestehen Ăbergangsmöglichkeiten zu den Buslinien 194, 240 und 396 (Tagesverkehr) und N94 (Nachtverkehr).
| Linie | Verlauf |
|---|---|
| | Westkreuz â Charlottenburg â Savignyplatz â Zoologischer Garten â Tiergarten â Bellevue â Hauptbahnhof â FriedrichstraĂe â Hackescher Markt â Alexanderplatz â JannowitzbrĂŒcke â Ostbahnhof â Warschauer StraĂe â Ostkreuz â Nöldnerplatz â Lichtenberg â Friedrichsfelde Ost â Biesdorf â Wuhletal â Kaulsdorf â Mahlsdorf â Birkenstein â Hoppegarten â Neuenhagen â Fredersdorf â Petershagen Nord â Strausberg â HegermĂŒhle â Strausberg Stadt â Strausberg Nord |
| | Potsdam Hauptbahnhof â Babelsberg â Griebnitzsee â Wannsee â Nikolassee â Grunewald â Westkreuz â Charlottenburg â Savignyplatz â Zoologischer Garten â Tiergarten â Bellevue â Hauptbahnhof â FriedrichstraĂe â Hackescher Markt â Alexanderplatz â JannowitzbrĂŒcke â Ostbahnhof â Warschauer StraĂe â Ostkreuz â Nöldnerplatz â Lichtenberg â Friedrichsfelde Ost â Springpfuhl â PoelchaustraĂe â Marzahn â Raoul-Wallenberg-StraĂe â Mehrower Allee â Ahrensfelde |
| | ( Ostbahnhof â) Warschauer StraĂe â Ostkreuz â Nöldnerplatz â Lichtenberg â Friedrichsfelde Ost â Springpfuhl â GehrenseestraĂe â Hohenschönhausen â Wartenberg |
Weblinks
Commons
: Nöldnerplatz (Berlin-Rummelsburg)
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Nöldnerplatz. In: StraĂennamenlexikon des LuisenstĂ€dtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
âą Umgebungsplan des Bahnhofs. (PDF; 0,1 MB) sbahn.berlin
âą Auslobung des stĂ€dtebaulichen Wettbewerbs zur Umgestaltung des Platzes mit Auslobungstext und diversen PlanungsentwĂŒrfen; stadtentwicklung.berlin.de
Einzelnachweise
cite-note-11. â Christine Steer: Rummelsburg mit der Victoriastadt. be.bra-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-8148-0181-0, S. 58
cite-note-stadtbildinfos-1-22. â Der Nöldnerplatz und seine Geschichte. Teil 1: von den AnfĂ€ngen bis zum 2. Weltkrieg. In: Stadtbildinfos â Zeitung der Stadtbild Agentur Lichtenberg, 1/2008, S. 3â4; planergemeinschaft.de (Memento vom 3. Januar 2014 im Internet Archive; PDF; 875 kB)
cite-note-auslobung-33. â Auslobung des stĂ€dtebaulichen Wettbewerbs 2003. (PDF; 169 kB) competitionline.com; Auftraggeber: Bezirksamt Lichtenberg.
cite-note-44. â Der Nöldnerplatz und seine Geschichte. Teil 2: von 1945 bis heute. In: Stadtbildinfos â Zeitung der Stadtbild Agentur Lichtenberg, 2/2008, S. 3; yumpu.com (PDF; 851 kB)
cite-note-55. â Linienchronik der Berliner StraĂenbahn. saschateichmann.de; abgerufen am 22. MĂ€rz 2011.
cite-note-66. â Schulneubau in Lichtenberg: Berufs-, Mittelschule und Oberlyzeum. In: Berliner Volkszeitung, 10. April 1929; ZEFYS
cite-note-77. â Die KriegsschĂ€den sind beseitigt. Mehr als 60 Jahre dauerte es, bis die Aula der Max-Taut-Schule in Lichtenberg saniert wurde. In: Berliner Zeitung, 6. Dezember 2008.
cite-note-88. â Tagungsort der BVV Lichtenberg. berlin.de/ba-lichtenberg
cite-note-99. â Einweihung des Kunstwerkes âHimmel ĂŒber Nöldnerplatzâ. Bezirksamt Lichtenberg, Pressemitteilung, 10. Januar 2020.
cite-note-1010. â Kurzmeldungen â S-Bahn. In: Berliner VerkehrsblĂ€tter. August 2015, S. 157.
cite-note-ds-17-15247-1111. â Drucksache 17/15247. (PDF) Abgeordnetenhaus Berlin, 20. Januar 2015, abgerufen am 2. Februar 2015.
cite-note-1212. â Drucksache 18/23656. (PDF) Abgeordnetenhaus Berlin, 19. Juni 2020, abgerufen am 1. Juli 2020.
cite-note-1313. â blo-ateliers.de abgerufen am 27. Dezember 2010.
52.50222222222213.485555555556coordinatesKoordinaten: 52° 30âČ 8âł N, 13° 29âČ 8âł O